S3
S3 - ein Veteran im Bereich
der Grafikkartentechnologie - versucht
seit dem Jahr 2003 mit seinen Grafikchips
der Gamma- und Delta Chrome Serie wieder
Fuß im zwischen ATi und nVIDIA
hart umkämpften Grafikkartenmarkt
zu fassen. Mehr als Achtungserfolge
waren S3 jedoch bisher nicht beschieden.
Allerdings kommen vermehrt Mainboards
mit integrierter Chrome Grafik auf den
Markt. Die alten Grafikkarten der Pro
Savage Reihe sind nicht für aktuelle
Spiele geeignet.
SAS (Serial Attached
SCSI)
Es handelt sich hierbei
um einen Controller bei Maonboards,
um die Nutzung von SAS Festplatten zu
ermöglichen.
Sättigung
Definition für die Reinheit
einer Farbe. Die Sättigung einer Farbe
beeinflusst ihre Intensität. Je höher
die Sättigung, desto intensiver ist
die Farbe. Farben mit niedriger Sättigung
sehen ausgeblichen aus.
S3TC
- S3 Texture Compression
S3TC ist ein Kompressionsverfahren,
mit dem Texturen platzsparend gespeichert
und gerendert werden können, wurde von
S3 entwickelt und ist inzwischen Teil
von DirectX. Bisher wurde die Hardware-seitige
Einbindung dieses Verfahrens aber nur
in S3-Chips realisiert. S3TC faßt Texturdaten
zu Blöcken und jeweils 16 Texeln zusammen
und erzielt damit Kompressionsraten
von bis zu 1:8.
Schalldruck
Die bei einer Schallwelle
auftretenden periodischen Druckschwankungen
werden vom menschlichen Ohr als Schalldruck
wahrgenommen. Der Maßstab hierfür
ist der Schall(druck)pegel Dezibel (dB).
Der gemessene Schalldruckpegel wird
mit der logarithmischen Einheit dB(A)
wiedergegeben. Dabei handelt es sich
um eine logarithmische Skala. Diese
bewirkt, dass sich bei einem Anstieg
um 3 dB(A) einer Lärmquelle der
Schalldruck verdoppelt. Also z.B. wenn
der Lärm von 20 auf 40 PKWs ansteigt.
Eine Zunahme um 10 dB(A) wirkt sich
für einen Menschen subjektiv als
Verdoppelung der wahrgenommenen Lautstärke
aus.
Schockresistenz
Die Schockresistenz gibt
die Widerstandsfähigkeit eines
elektronischen Gerätes gegenüber
Erschütterungen an. 1000 G entsprechen
einem Fall aus ungefähr einem Meter
Höhe. (Einheit: 1 G = 9.81 m/s2,
Newtonische Gravitationskonstante)
Richtwerte für Schockresistenz:
* Festplatten: bis 1000
G, in Betrieb bis 400 G
* CF-Karten: 2000 G (entspricht einem
Fall aus drei Metern Höhe)
* SD-Karten: 1000 G
SLI
- Scan Line Interleaving
Dieses neue Feature wurde
erstmals von Voodoo2 Addon Karten genutzt.
Es ermöglicht, die Beschleunigerleistung,
durch den Einbau von zwei Voodoo2 Karten
um etwa 100% zu erhöhen, da die beiden
Karten dann jeweils nur jede 2te Bildzeile
bearbeiten müssen. Sind etwa zwei Diamond
Voodoo 2 Karten in System wird eine
der beiden Karten Bildzeile 1, 3, 5,
7 usw. beschleunigen und die zweite
Karte übernimmt die Bildzeilen 2, 4,
6, 8 usw. bis das komplette Bild vorhanden
ist. Die bisher vorhanden Alpha Glide
und Kartentreiber sind noch nicht dazu
in der Lage, dieses Feature zu nutzen.
3Dfx Interactive ist jedoch 100% sicher,
daß diese bis zu Release fertig sind.
Nebenbei gesagt, SLI funktioniert nur
mit 2 mal den 100%ig gleichen Karten.
Eine Kombination von etwa einem Diamond
und einem Orchid Voodoo 2 Board ist
nicht möglich.
SLI (Scalable Link
Interface ) nVIDIA
SLI ist die nVIDIA Technologie,
um zwei PCIe Grafikkarten der 6600/6800/7800
Reihen zusammenzuschalten. Beide Karten
müssen identisch sein und bringen
im Gegensatz zu einer Einzelnen etwa
einen Leistungszwachs von 150 - 180%.
Die Karten des SLI Verbundes werden
in der Regel mit einer Steckbrücke
zusammengeschlossen. Ohne diese Brücke
ist in der Regel mit einer Leistungseinbuße
von ca. 30% zu rechnen. SLI funktioniert
nur mit dafür im Treiber zertifizierten
Spielen. Bei nicht angepassten Spielen
rendert nur eine
Karte.
SDRAM
/ SGRAM
Ein Speichertyp mit synchronem
Interface und zwei im Interleave - Verfahren
betriebene Speicherbänken. SDRAMs (Synchron
Data RAM) besitzen 16 Datenleitungen
(x 16 Organisation). SGRAMs (Synchron
Graphics RAM) sind x 32 organisiert
und beherrschen spezielle Schreibbefehle
(Block-, Mask - Write).
Shading
(Flat, Gouraud, Phong)
Schattierung von gekrümmten
Flächen, damit diese möglichst realitätsnah
aussehen. Dazu werden die gekrümmten
Flächen in viele kleine Dreiecke aufgeteilt.
Die drei wichtigsten 3D-Shading-Methoden
unterscheiden sich darin, wie genau
die Farbverläufe innerhalb dieser Dreiecke
dargestellt werden: Flat Shading: Mit
dieser einfachsten Methode erhält jedes
Dreieck eine einzige Farbe, was eine
abgestufte Erscheinung der Oberfläche
zur Folge hat. Nach der Wireframe-Ansicht
die schnellste Rendermethode. Durch
diese Methode kann eine Szene nur ungefähr
beurteilt werden. Gouraud Shading: Die
Farbschattierung eines Dreiecks wird
durch Interpolation der Scheitelfarben
berechnet, was der Oberfläche ein scheinbar
glattes Aussehen verleiht, so entstehen
weichere Verläufe und Formen. Phong
Shading: Die Farbschattierung eines
Dreiecks wird durch Interpolation der
Scheitelfarben berechnet, wobei zusätzlich
der Normalenvektor (d.h. die Position
im Raum) in jedem Dreieck berücksichtigt
wird. .
Shutter-Brille
Eine Shutter-Brille ist
eine Brille, die mit Hilfe einer stereoskopischen
LCD-Projektion dem Betrachter einen
sehr räumlichen Eindruck einer 3D-Szene
vermittelt.
Single-Buffer
Einfacher Bildspeicher.
Im Unterschied zum Double Buffer, bei
dem der Bildspeicher doppelt vorhanden
ist, kann im Single-Buffer-Betrieb nicht
auf das nächste, fertig berechnete Bild
zugegriffen werden. Der Ablauf der Animationen
ist dadurch nicht mehr ruckelfrei.
Skalierung
Stufenlose Vergrößerung
und Verkleinerung von grafischen Objekten.
Im Gegensatz zu Rastergrafiken ist die
Skalierung von Vektorgrafiken ohne Qualitätsverlust
möglich.
Skinning
Technik bei der eine
Haut (Skin) um ein Modell gelegt wird.
Smart 6
Gigabytes Smart 6 wurde
mit Benutzerfreundlichkeit im Sinn entwickelt
und bietet eine Kombination aus 6 innovativen
Softwaredienstprogrammen, mit denen
Systeme einfacher und intelligenter
verwaltet werden können. Smart
6 ermöglicht eine höhere
Systemleistung und kürzere Systemstartdauer,
die Verwaltung einer gesicherten Plattform
sowie die problemlose Systemwieder-herstellung
per Mausklick.
Smart DualBIOS
Gigabytes Smart DualBIOS
sorgt nicht nur für doppelten Schutz
des Motherboards dank zwei physischen
BIOS-ROMs, sondern weist auch eine neue
Funktion auf, mit der wichtige Datumsangaben
und Kennwörter aufgezeichnet werden
können.
Smart TimeLock
Mit Smart TimeLock von
GIGABYTE können Eltern PC-Nutzungszeiträume
für ihre Kinder festlegen. Dabei
lassen sich unterschiedliche Nutzungszeiträume
für Arbeitstage und Wochenenden
auswählen.
Smart TPM TPM
über Bluetoth®-Mobiltelefon
und USB-Laufwerk
Gigabytes Smart TPM verfügt
mit einer 2048-Bit-Hardwareverschlüsselung
über die branchenweit höchste
Datenschutz-stufe. Ein besonderes Merkmal
von GIGABYTE Smart TPM ist die Möglichkeit
der Speicherung der digitalen Schlüssel
von Benutzern auf einem USB-Stick. Darüber
hinaus ermöglicht GIGABYTE Smart
TPM die Remotesperrung- und Entsperrung
über daten ein Bluetooth-fähigen
Mobiltelefon.
Smart QuickBoot
Smart QuickBoot von Gigabyte
beschleunigt den Systemstart und verkürzt
die Wartezeit bis zum Zugriff auf das
Betriebssystem, wodurch eine höhere
Effizien beim täglichem Gebrauch
gegeben ist.
Smart QuickBoost
Gigabytes Smart QuickBoost
bietet sowohl Anfängern als auch
erfahrenen Benutzern schnelle und problemlose
CPU-Übertaktungen. Ein Klick auf
eine der drei CPU-Leistungsstufen und
schon passt Smart QuickBoost die CPU-Leistung
an.
Smart Recorder
Gigabytes Smart Recorder
überwacht Systemaktivitäten
und zeichnet sie auf, beispielsweise
PC-Einschalt- und -Ausschaltzeitpunkte,
aber auch Zeitpunkte an denen große
Dateien kopiert wurden.
Smart Recovery
Dank Smart Recovery von
Gigabyte können Benutzer Systemeinstellungen
ganz einfach auf einen früheren,
funktionsfähigen Zustand zurücksetzen.
Dazu braucht nur der Tag, die Woche
oder der Monat ausgewählt zu werden,
ohne vorher Sicherheitszeitpunkte festzulegen.
SMOOTHVISION
ATI´s Feature von
Anti Aliasing: Glättung von Oberflächen;
Hierbei werden die einzelnen Punkte
eines Flächenelements in Abhängigkeit
der Normalvektoren in den Vertrices
eines Körpers berechnet.
SMOOTHVISION
2 .1
erhöht die Bild-Qualität
durch Entfernen zackiger(rauher) Ecken
und hebt feines Gewebe-Detail hervor,
ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
SMPTE
Society of Motion Picture
and Television Engineers; Zeitcode für
die Steuerung der Synchronisation von
Bild und Ton.
Sourround
Gaming
Ein Feature des Matrox
Parhelia Grafikchips bei dem das laufende
Spiel gleichzeitig auf drei Monitoren
ausgegeben wird.
Specular
Highlights
Glanzlichter, die im
Zusammenhang mit Sonnenstrahlen bei
metallischen Oberflächen oder bei Kamerablenden
entstehen.
Speicherbandbreite
Die Speicherbandbreite
bezieht sich auf die Höhe der Rate,
mit der Daten zwischen dem Grafikprozessor
und dem Grafikspeicher übertragen
werden. Die Grenzen der Speicherbandbreite
gehören zu den Schlüsselengpässen,
die bewältigt werden müssen,
um wirklich realistische 3D-Umgebungen
zu ermöglichen. Um wirklich erstaunliches
3D zu erzielen, sind eine hohe Auflösung,
32-Bit-Farbtiefe bei hohen Frame Rates
mit einer reichhaltigen Geometrie, ausgereiftes
Texturmapping und komplexes Vertex und
Pixel Shading erforderlich.
Spline-Kurve
Eine Kurve, deren Form
durch Kontrollpunkte außerhalb der Kurve
bestimmt wird. Die Methode ähnelt der
Beziérkurve, wird jedoch mathematisch
anders definiert.
StarOSD
Mit StarOSD behält
man die wichtigsten Statusdaten der
Grafikkarte im Auge, wie z.B. Taktfrequenz
von Grafikchip und Speicher, Temperatur,
Frames per second (fps). Wem die fps
zu niedrig sind, kann im StarOSD die
Grafikkarte sofort mit wenigen Mausklicks
übertakten. Das StarOSD verrät
dann den Erfolg des Tunings.
Stencil
Spezielle Information
für jedes Pixel, ob und wann es dargestellt
wird.
Stencil
Buffer
Ein Stencil Buffer dient
zur unregelmäßig geformten Begrenzung
beziehungsweise Maskierung des Zeichenbereichs.
Der Grafikchip erzeugt 3D-Objekte beispielsweise
nur innerhalb einer Windschutzscheibe,
ohne daß die Software die Lage der Objekte
zum Fensterrand überprüfen muß.
Stereoskopie
Die Stereoskopie (aus
dem Griechischen: stereos = hart, fest[1]
skopeo = betrachten[2]) ist ein
Verfahren zur raumtreuen Abbildung,
bei dem