Crysis Warhead DX9 und DX10
Als zweiten Game-Benchmark haben wir
Crysis Warhead ausgewählt. Dieses
Spiel beeindruckt nicht nur durch ungeschlagene
Grafik, sondern auch durch die Gier nach
Hardware-Leistung. So sind wir gespannt,
ob der neue Treiber eine Performance-Steigerung
bewirkt.
Als höchste Detailstufe
war Enthusiast auswählbar, welche dann
selbstverständlich auch von uns genutzt
wurde. Als qualitätssteigerndes Feature
war lediglich AA einstellbar. Auch hier
war eine Einstellung von AA / AF im Catalyst
Control Center problemlos möglich.
Der Benchmark wurde mit Hilfe
des Crysis Warhead-Benchmark-Tools durchgeführt.
Hierzu wurde im Programm die Timedemo "ambush"
ausgewählt, welche ein Kampfszenario
im Dschungel aus der Ego-Perspektive erleben
lässt. Auch hier hat sich uns die Möglichkeit
geboten sowohl DirectX-9 als auch DirectX-10
zu testen, welche wir selbstverständlich
genutzt haben und Ergebnisse für beide
DirectX-Api präsentieren.
Die Benchmark-Ergebnisse
unter DirectX-9:

Der Catalyst 9.3 macht bei Crysis Warhead
unter DX-9 in niedriger Auflösung keine
schlechte Figur. In Performance schwimmt
der Catalyst 9.3 mit den Vorgängern
mit und kann sich in Medium-Performance
nach vorne schieben. In Full-Quality verliert
der Catalyst 9.3 jedoch deutlich an Boden.

In hoher Auflösung ist der Catalyst
9.3 etwas performanter. In Performance und
Medium-Quality liegt er nun jeweils vorne
und steht lediglich in Full-Quality etwas
zurück.
Crysis Warhead DirectX-10:

Unter DirectX-10 ein ähnlicher Verlauf
wie unter DirectX-9. In Performance liegt
der Catalyst 9.3 klar vorne. In Medium-Quality
ist lediglich ein leichter Rückstand
zu verzeichnen, der unter Full-Quality jedoch
deutlich größer ausfällt.

In hoher Auflösung ein analoges Bild
zu den Ergebnissen in niedriger Auflösung.
Die Stärke liegt erkennbar in Performance.
Die Verluste in Medium-Quality und Full-Quality
sind jedoch nicht ganz so stark ausgeprägt
wie in niedriger Auflösung.

Race Driver: GRID
Nun lassen wir etwas Rennfeeling aufkommen
und widmen uns einem recht aktuellen Vertreter
der Rennsimulationen, dem Titel Race Driver:
GRID. Hier werden wir sehen, was die schönen
Rennstrecken und Rennwagen an Grafikperformance
verlangen. Gleichzeitig bringen wir damit
etwas Abwechselung in unseren Benchmark-Parcours
und bedienen nicht nur Freunde des Ego-Shooters
sondern auch mal Freunde von Renn-Spektakeln.
Die Performance wurde durch eine 90-sekündige
Aufzeichnung der FPS in der Tourenwagen-Meisterschaft
Quick Shift DC Challenge ermittelt. Zur
Aufzeichnung der FPS diente uns das Programm
Fraps.
Nun wollen wir sehen, was die Treiber
in der rasanten Renn-Action für Ergebnisse
liefern:

Bei Race Driver: GRID in niedriger Auflösung
kann man den Catalyst 9.3 als Kompromiss
aus den vorhergehenden Catalyst-Treibern
ansehen. Zwar kann sich der Catalyst 9.3
weder in Performance, noch in Medium- und
Full-Quality nach vorne setzen, jedoch wird
insgesamt ein gutes Mittelmass aus den vorgehenden
Treibern gebildet.

In hoher Auflösung wird mehr als nur
ein guter Kompromiss geschlossen. Sowohl
in Performance, als auch in Medium-Quality
setzt sich der Catalyst 9.3 nach vorne ab.
Lediglich in Full-Performance muss der Catalyst
9.3 leicht zurück stecken.
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