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Spielen unter Windows Vista


Lang, lang ist’s her, als Windows XP mit seinen neuen Funktionen und Eigenschaften den Betriebssystemmarkt revolutionierte. Das neue Betriebssystem war schneller, hatte mehr Funktionen, unterstützte neueste Technologien und brachte eine sensationelle Unterstützung für USB-Geräte aller Art mit.

Doch auch früher gab es bereits Kinderkrankheiten: Grafikkartentreiber waren nicht verfügbar, Programme funktionierten nicht so wie sie sollten und die neue Desktop-Oberfläche namens „Luna“ brachte Benutzer von betagten Maschinen mit weniger als 256 MB RAM zum Verzweifeln. Nun ist wieder ein Umschwung in Sicht: Mit Windows Vista bringt Microsoft wieder ein neues Betriebssystem auf den Markt, die Highlights: DirectX 10-Unterstützung, Spracherkennung, sowie neue Spielereien wie 3D-Flip und die neue Desktopoberfläche „Aero“ mit ihren durchsichtigen Fenstertiteln.

All das hat wiederum seinen Preis, Windows Vista läuft laut Microsoft erst auf PCs, die mindestens 800 MHz, 256 MB RAM und eine 30 GB große Festplatte besitzen. Renommierte Computerzeitschriften sprechen von Konfigurationen mit DualCore-CPUs, 2 GB RAM und einer 128 MB Grafikkarte, um in den vollen Genuss von Vista zu kommen. Was den Computer-Gamer interessiert: Wie sieht es mit der Treiber- und Spielekompabilität und Performance unter Vista aus? Damit wollen wir uns im heutigen Artikel beschäftigen.

Anfangs sah es düster mit Windows Vista aus, was die Spiele anging: Es gab kaum Treiber, die verfügbaren Grafikkartentreiber brachten Performanceverluste von bis zu 80% mit sich und für die beliebten Creative-Soundkarten waren nur begrenzt lauffähge Treiber verfügbar. Diese Lage hat sich mittlerweile gebessert: Nvidia und ATI/AMD haben optimierte Treiber auf den Markt gebracht und auch Creative arbeitet an dem Support der beliebten Soundkarten.

1.1: Die Grafikleistung unter Windows Vista:

Die Performancelage unter den Grafikkarten ist momentan vom Hersteller abhängig:

Grafikkarten von AMD/ATi laufen mit den Vista-Treibern besser als Nvidia-Karten.

Die Unterschiede sind vom Spiel abhängig: Während Age of Empires zwischen 4 und 7 fps verliert, büßt Call of Duty 2 zwischen 3 und 4 fps ein, Need for Speed Carbon verliert unter Vista ganze 16 fps, bei Battlefield 2142 sind es 8 fps weniger als unter Windows XP SP2. Nvidia-Grafikkarten laufen unter dem neuen Betriebssystem merklich schlechter, dort liegt der Verlust meist im zweistelligen fps-Bereich, einige Spiele wie z.B Gothic 3 laufen unter Vista gar nicht in Verbindung mit Nvidia-Grafikkarten, Ghost Recon Adv. Warfighter verliert bis zu 50% fps. Einzig und allein Oblivion gewinnt unter Windows Vista 19% Performance.

Bild aus dem kommenden Aktiongame "Crysis" von Crytec mit DirectX10 Bildquelle: 1up.com

Auch ist der Leistungsverlust stark von der verwendeten CPU abhängig.SingleCore-CPUs werden „radikal ausgebremst“ (PCGH 03/2007, S.102), die Leistung sinkt zwischen 10 und 20 %. DualCore-CPUs werden allerdings besser genutzt, unabhängig vom Grafikkartenhersteller liegen die fps-Verluste hier nur bei 2-5 fps, Battlefield 2142 läuft mit einer Dualcore-CPU unter Windows Vista sogar 5-7 fps schneller als unter Windows XP SP2.

Der Support von QuadCore-CPUs ist hingegen sehr weit fortgeschritten, Besitzer solcher CPUs verlieren beim spielen unter Vista im Durchschnitt nur 1% an Leistung. Nur Call of Duty 2 läuft unter Vista generell langsamer und verliert auch bei einer Quad-Core-CPU 71 % Leistung. Anwendungen wie der Cinebench oder Photoshop legen mit einer Quadcore-CPU sogar zwischen 5 und 9 % gegenüber Windows XP zu.

Ein weiteres Bild aus dem kommenden Spiel "Crysis" von Crytec mit DirectX10 Bildquelle: 1up.com

Da sich erkennen lässt, dass die Leistung stark von der verwendeten CPU und dem Spiel abhängt, lässt sich sagen, dass die Schuld hier bei den Treiberherstellern zu suchen ist, welche durch weitere Optimierungen einiges an Potenzial freisetzen könnten.

1.2:  Der Sound unter Windows Vista

Auch Besitzer von Soundkarten mit EAX-Unterstützung schauen bei Windows Vista erstmal in die Röhre, denn das neue Betriebssystem verwendet eine andere Soundtreiberstruktur als Windows XP, was einen direkten Zugriff auf die Soundhardware unmöglich macht. Aus diesem Grund ist unter Windows Vista kein Surroundsound in Spielen mehr möglich, die nicht auf die alternative OpenAL-Schnittstelle setzen.

Hier hat Creative reagiert und einen „ALchemy“ genannten Treiber herausgebracht, welcher die Direct Sound-Signale an die OpenAL-Schnittstelle umleitet und somit wieder EAX-beschleunigten Surround möglich macht. Dieser Treiber funktioniert allerdings nur mit Karten der X-Fi-Serie, ausgenommen der Soundblaster X-Fi Xtreme Music.

Ein Support für die beliebten Audigy-Karten ist nur eventuell geplant. Weiterhin sollte hier erwähnt werden, dass die aktuellen Vista-Treiber von Creative nur begrenzt bis Ende Februar lauffähig sind. Gründe dafür sind nicht bekannt.

1.3: Und DirectX 10?

Große Rede war auch schon lange vor der Veröffentlichung Vistas von DirectX 10 als eines der Hauptkaufsargumente. Die DirectX 10 Schnittstelle löst das lange verwendete DirectX 9.0c ab und wird mometan nur von Nvidias GeForce 8-Serie sowie ATI/AMDs kommender X2000-Serie unterstützt.

Bild des Flight Simulator X mit Direkt X9

Allerdings ist es ein weit verbreiteter Trugschluss, dass DirectX 10 neue Effekte mit sich bringe, denn alle Effekte, die man in DirectX 10-Spielen bewundern kann, wären auch mit DirectX 9 möglich gewesen, kosten allerdings unter der neuen Schnittstelle wesentlich weniger Leistung, was einen Einsatz in großen Mengen mit sich bringt.

Das gleiche Bild des Flight Simulator X mit Direct X 10 Support hier sieht man die neuen Möglichkeiten von Direct X 10 die Wellen des See kreuseln sich im Wind der über das Land weht und bilden richtige Wellen.

Weiterhin bring DX10 einige neue Techniken mit sich, z.B Geometry-Instancing, mit der viele Objekte mit weniger Aufwand gerendert werden können. Somit können beispielsweise auch Szenen mit extrem vielen Objekten mit weniger Leistungseinbußen gerendert werden. 

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Copyright Februar 2007 by 3DChip
Autor: Tobias Freyer
Quelle: diverse

 

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