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Hier
findet ihr die wirklich alten
Brocken der letzten 10, 20-30
Jahre
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Dies
ist eine wirklich alte 8Bit ISA
Grafikkarte von ATi. Die ist so
alt, das auf der Karte noch nicht
einmal ein ATi eigener Grafikchip
zu finden ist. Anscheinend arbeitete
ATi damals mit der Firma "Chips"
zusammen, den auf der Karte ist
ein solcher Chip zu finden. Auf
der Karte sind ganze 256 KB Speicher
verbaut. Das eigentlich interessante
an der Karte ist das sie 2 Monitoranschlüsse
hat, der eine ist ein CGA und
der andere VGA. Die Karte stammt
vermutlich aus dem Jahr 1987 und
ist somit schon 15 Jahre alt!
Quelle: eigene
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Hier
haben wir eine 16Bit Grafikarte
mit satten 512 KB Speicher der Firma
OAK Technologies aus dem Jahre 1991.
Auch dieses Exemplar hat mehr als
11 Jahre auf dem Buckel und wurde
vermutlich in Systemen mit 386 CPUs
verbaut. :-) Immerhin konnte die
Karte mit 256 Farben umgehen, das
war damals schon sehr viel. Quelle:
eigene |
Hier sind 2 3dfx Voodoo2 Karten
mit jeweils 12 MB onboard im SLI
Betrieb. Hier der Komentar des Besitzers:"
Darmals(ca.1997) waren die Schmückstücke
der absolute Hammer. Hab damit jeden
anderen Rechner echt alt ausehen
lassen. Sind in 3DGames echt unschlagbar
gewessen und das in Kombi mit einer
Ati 8MB und einem K6-2 350."
Wir danken Dirk für die Einsendung
seiner Lieblinge.
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Hier
haben wir die Typische komination
2er Grafikkarten die damals nötig
war, um eine Voodoo 1, die ja nur
für das 3D Rendering sorgte,
mit einer 2D Grafikkarte zu kombinieren.
Die Terminator 3D Hercules mit S3
Virge Chip sorgte für das 2D
Bild und stammt aus den Jahren 1996-97.
Die Voodoo 1 soll eventuell von
Gainward sein und aus dem Jahre
1998 stammen, was uns allerdings
schleierhaft ist, da Voodoo 1 Grafikkarten
bekanntlich im Jahr 1996-1997 verbreitet
waren. Wir danken Stefan Schmidt
für die Einsendung seiner Grafikkarten. |
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tief genug buddelt findet alte Schätze.
So könnte man bei dieser Grafikkarte
sagen. :-) Es handelt sich um eine
Spea V7 Vega V1. Sie wurde von der
Firma Video Seven hergestellt und
ist etwa 10 Jahre alt. Leider gibt
es sonst nicht viel zur Karte zu
erzählen. Sie gehörte
einst einem Rechner mit 386er CPU
und der Schnittstelle und länge
der Karte nach, dürfte dies
eine Vesalocal Bus Grafikkarte gewesen
sein. Wir danken Tobias Braun für
die Einsendung seiner Grafikkarte. |
Wow,
unsere erste alte Grafikkarte
auf PCI Basis. Es ist auch eine
Spea Vega mit 1
MB RAM. Die Grafikkarte verfügt
über sogenannte Speicher
Aufrüstsockel, mit denen
man den Speicher auf max. 2 MB
aufrüsten konnte. Die Karte
stammt aus dem Jahr 1994. Der
auf der Karte verbaute Trident
Chipsatz schaffte damals bei 800x600
Auflösung eine Bildwiederhohlrate
von 60 Hz. Und laut Besitzer reichte
die Grafikkarte für die Spiele:
Tie Fighter, Comanche und Strike
Commander vollkommen aus. :-)
Wir danken Peter für die
Einsendung seiner Grafikkarte.
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Beim
Aufräumen auf dem Dachboden
hat Andreas Lammert seinen ersten
echten PC wieder entdeckt, damals
im Juni 1988 bekommen. Volle Power
mit 2MB Arbeitsspeicher und 20MB
HDD. Die Kiste läuft immer
noch! Ausserdem steckt in diesem
PC seine alte 16 Bit ISA Grafikkarte
von Oak-Technologies aus dem Jahr
1988. Die Karte hat also schlappe
15 Jahre auf dem Buckel! Man konnte
zwei Monitore anschließen,
einmal 9 PIN und einmal 15 PIN VGA.
Die Karte hat zwei BIOS-Chips von
OAK Baujahr 1988 und einen DIPP-Wahlschalter.
Leider gibt es die Beschreibung
zur Karte nicht mehr. Herzlichen
Dank Andreas Lammert für die
Einsendung Deiner Grafikkarte.
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Von
einem Leser der zufällig über
unser Museum gestolpert ist kommt
diese Grafikkarte. Eine ELSA WINNER
2000PRO 4VL mit S3 864 Chip und
satten 4 MB VRAM und 170 MHz DAC
von Texas Instruments.
(S3 war eine der Firmen, deren Grafikbeschleuniger
auf dem 8514/A basierten; 864 (DRAM)
und 964 (VRAM) waren die ersten
64 Bitter. Für das gute Stück
durfte man Ende 1994 noch etwa 1000
Euro berappen. Ein super herzliches
Dankeschön geht an Stephan
Grossklass für die Einsendung
des Bildes.
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Auch
diese ELSA WINNER 2000 PRO/X 8
mit S3 968 Chip, stolzen 8 MB
VRAM und 250 MHz RAMDAC stammt
von Stephan Grossklass. Dieses
Riesenkärtchen war wie schon
die Vorläufer sehr CAD orientiert
und hat Anno 1995 die Brieftasche
um gute
1000 Euro und 1996 noch um ca.
800 Euro erleichtert. Das Monster
war so gross, das es nicht auf
seinen Scanner passte und ich
die Grafikkarte aus 3 Teilen wieder
zusammengefügt habe. :-)
Nochmals herzlichen Dank für
die Einsendung dieses Prachtstücks.
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Unser
nächster Neuzugang ist eine
Matrox Mystic. Eine Legende im Spielebereich
um die Mitte der 90er Jahre des
letzten Jahrhunderts. Die karten
hatten eine bestechende 2D Bildqualität!
Sie war mit 4MB VRAM das damals
zu den teuersten Speicherarten zählte
von WRAM mal abgesehen bestückt.
:-) Die Karten wurden oft als 2D
Karten genutzt, weil die 3D -Features
der Matrox Mystic noch nicht so
gut waren, wurden sie oft mit einer
zusätzlichen Voodoo1 von 3dfx
verwendet. Baujahr der Matrox Mystic
ca.1996 Wir danken Armin Steudte
für die Einsendung seines Grafikkarten
Bildes.
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Hier
haben wir eine ATI Graphics Solution
SC Karte mit stolzen 128KB Bildspeicher.
Diese Karte wurde ca. 1988 gebaut
und verfügte über eine
8Bit ISA Schnittstelle mit der
es möglich war RGB Signale
an den Fernseher auszugeben, beziehungsweise
CGA, MDA Signale an einen entsprechenden
Monitor auszugeben. Unser Einsender
hat mit der Karte "Indiana
Jones und der letzte Kreuzzug"
schon mit 4 Grautönen, oder
besser "Bernstein-farbenabstufungen"
spielen können. Weitere Infos
zur karte findet man löblicher
weise bei ATi
Wir bedanken uns herzlich bei
Josef aus Mödling, Österreich
für die Einsendung seines
Bildes.
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Diese
32 Bit Vesa Local Bus Karte ist
eine Kombinationslösung von
Grafikkarte, Festplatten- und
Schnittstellenkontroller. Die Grafikkarte
war mit einem Cirrus Logic cl- gd5426
Grafikchip bestückt und stammt
von 1993. Der Hersteller war Cirruslogic.
Für damalige Verhältnisse
war 1 MB Speicher auch in Ordnung,
denn bis 1998
konnte der Besitzer des guten Stückes
lediglich DOS 6.22 auf seinem System
laufen lassen. Erst mit dem Aufkommen
von Win98 und dem Spiel Quake 2
wechselte er die Grafikkarte. Wir
Danken Roman Cihar für die
Einsendung des Bildes. |
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Hier
haben wir eine ATi Mach 32 ebenfall
mit VLB Schnittstelle ( 32Bit Vesa
Local Bus)aus dem Jahr 1992.Der
auf dieser Grafikkarte verbaute
Chip ist der direkte Vorfahr des
Mach 64 aus dem später der
Rage3D wurde, der dann zum bekannteren
Rage Pro Grafikchip weiterentwickelt
wurde. Dieses VLB Geschoss verfügte
über 2 MB Video Speicher und
mass immerhin mehr als 25cm Heutzutage
würde die Karte für so
manchen Tower einer Maulsperre gleich
kommen. :-) Wir Danken Roman Cihar
für die Einsendung des Bildes.
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Wir haben hier etwas ganz Besonderes
für Euch, eine nVIDIA Grafikkarte
mit dem NV1 Grafikchip. Dies ist
der Urvater aller RIVAs, TNTs
und GeForce Chips. :-) Früher
waren viele Karten mit mehr als
nur den typischen Anschlüssen
für den Monitor ausgestattet.
Dieses Model hat sogar Kontroller
für die damalige stark verbreitete
Sega Saturn Spielekonsole. Und
als wenn das noch nicht genug
wäre gabs noch eine 16Bit
Soundkarte mit Wavetable (Midisound)
dazu. :-)
Hier
ein Paar technische Daten des
NV1:
GPU:
nVIDIA "NV1"
Speicher: 4MB VRAM
RAM DAC: 64 Bit mit 170 MHz
2D Engine: Max. Auflösung:
1600x1200x16bit
3D
Rendering Speed: 12Mtexel/s (max).
Sound
: 16-Bit wave table audio for state-of-the-art
MPU-401
Compatible
2
Sega Saturn Kontroller
Softwarebundel:
Virtua Fighter, Panzer Dragoon,
Nascar
Racing und Treiber CD
Die
Grafikkarte kam 1995 auf den Markt,
war aber leider ein Flob. Erst
mit den Riva 128 kam für
nVIDIA der Duchbruch im Grafikkartensektor.
Wir danken Manfred Sarther für
die Einsendung der Bilder.
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Hier
haben wir eine Tseng et 4000 Grafikkarten
mit 16 Bit ISA Schnittstelle, aus
dem Jahre 1990. Die Grafikkarte
hatte vermutlich bis zu 1MB Video
Speicher, mehr ist uns leider nicht
bekannt. Wir danken Robert von [[[thegoom]]]
für die Einsendung des Bildes. |
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| Hier
haben wir noch eine Tseng et 4000,
diesmal ein wesentlich kürzeres
Model ebenfalls mit 16 Bit ISA Schnittselle,
und 1MB Video RAM. Vermutlich stamt
die Karte auch aus den Anfängen
der 90er Jahre so um 1991 bis 1992.
Auch hier sind uns weitere Infos
zur Karte leider nicht bekannt.
Wir danken Robert von [[[thegoom]]]
für die Einsendung des Bildes
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Diese
Grafikkarte von Trident aus dem
Jahre 1994 war in einem Flachserver
verbaut deshalb auch die Pin Anschlüsse,
der 16 Bit ISA Schnittstelle. :-)
Sie wurde um 90 Grad gedreht auf
einem CPU ähnlichen Sockel
verlötet. Die Karte verfügte
über 256KB Video RAM. Wir danken
Robert von [[[thegoom]]] für
die Einsendung des Bildes |
Diese
Grafikkarte stammt von Hercules
Baujahr 1984 Monochrom MDA 4kB
Videoram ist in einem IBM TX von
Bj 85 verbaut und läuft einwandfrei
;-)
Wir
danken Stefan Eberherr für
die Einsendung des Bildes
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Diese
Grafikkarte hat wahrscheinlich
die gleichen technischen Daten,
wie die Hercules aus dem Bild
davor, es steht sehr bezeichnend
Black&White-/Parallel drauf,
und das Datum 15.01.1985
Wir
danken Stefan Eberherr für
die Einsendung des Bildes
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